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Andreas Vichr is community consultant and coach in social future media. And he likes to cook.

For many years Andreas Vichr has been at the forefront of innovation in the German multimedia and Internet culture.

After completing his law studies at the LMU Munich he researched in the field of human interface design and artificial intelligence. In 1988 he co-founded Medialab GmbH. Medialab was an innovative and leading new-media agency and has won many awards. As CEO he oversaw key accounts such as Apple, Microsoft, BMW, Audi, Sony, BMG and Philip Morris. Since 2000 he lives and works in Spain and Germany.

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Posts tagged “google ”

  1. Sozialrasenmäher

Geschafft. Durchgearbeitet bis jetzt.
Ich glaube die Menschen sehnen sich nach dem Ende des Social Monotheismus. Eine schlechte Datenbankdemo in blau ist nicht das Ende der Welt. Man darf den Wechsel als Chance sehen. Die Spreu vom Weizen zu trennen. Neu und grundsätzlich mal neu zu organisieren. Der Rattenschwanz der Follower kann ungemanaged schnell unhandlich werden. Da ist ein Frühjahrsputz, Keller ausmisten, Sozialrasenmähen wunderbar geeignet.

Warum hat uns niemand vor G+ gewarnt. Könnte ja sein dass man sagen wird. Google+ machte noch abhängiger als Facebook. Weil Apple eines nicht kann. Social. Genauso wie Google. Wie man zuerst dachte. Also Apple ist Hardware und Softwareverzahnung. Google ist Android, Software, Suche und Socialverzahnung. Das wird noch viel toller werden, alles. Und noch abhängiger machen. Schöne neue Welt. Change is good. av

(via Google)

So - ich arbeite jetzt mal für 5 Minuten und spiele nicht mit G+ rum (grummel)… (via Google)

Späte Selbsterkenntnis von Eric Schmidt?
Oder doch weiterhin das Google(+)Prinzip: “It’s NOT about friends, stupid!”

“Google hat dieses Freundes-Dingens verpasst – einschliesslich der wertvollen Information wer die Nutzer und ihre Freunde sind. Was verwendet werden kann um die ausgelieferte Informationen zu verbessern.” Eric Schmidt

Die Frage ist ja jetzt ob Google+ nicht ganz bewusst die exclusive Freundschaft und das “wirklich Kennen” als Basis der sozialen Onlineverbindungen weiterhin verpasst. Bei Facebook wird man bei wenigen neuen Freundesanfragen gefragt ob man die Personwirklich kennt. Übertreibt man es mit dem Neu-Befreunden wird man sehr schnell gebannt. D.h. promiskuitive Befreundungsaktionen, die von Facebook (und auch bei anderen sozialen Netzwerken) in die Schublade Spam kommen, sind nicht gewünscht. Nur “wahre” Freundschaft zählt bei Facebook. 

Ganz im Gegensatz dazu Google+. Nie war es einfacher jeden Tag 500 neu vorgeschlagene Personen auf einen Satz mit Drag-and-Drop in einen Zirkel zu manövrieren. Das ist das krasse Gegenteil der immer restiktiver gewordenen Befreundungsmechanik bei Facebook. (Selbst bei Facebook gingen in der guten alten Zeit mit speziellen Greasmonkey-Skripten nur 200 auf einmal http://thekevindolan.com/2009/08/facebook-mass/)

Was soll uns das sagen? Wird diese promiskuitive Zirkeltechnik ab dem Release unterbunden? Ist das ein Geschenk an die Early-Adopter und Social Media Experten/Superstars um Ihre Have-x-in-circles-Zahlen in Windes-3-Tages-Eile aufzuhübschen und hochzujazzen?
Ein Hoch auf den Schwanz- und Tittenvergleich!

Sind Google+ “echte” Freundschaften weiterhin wurscht? Nur zurückzuzirkeln in einen Meine-Echten-Freunde-Zirkel ist eigentlich ziemlich billig und wird dem persönlichen “echten” Kennen in keinsterweise online gerecht, finde ich. Ich hätte wenigsten gern ein Badge.

av

(via Google)

Mr. Schmidt said Google had missed on “the friend thing”—including valuable information about who users and their friends are, which can be used to improve the information delivered to them.

G+Trick: How to re-order your Google+ circles.
Did you ever think: How can I re-order my circles so that I’ll see the four most important ones under “Stream”?

Easy. Just rename them and put numbers in front. Much faster to select them too when posting – just type the number. Friends is always first.

PPS: Just realized that you can drag graphics into the publisher.
No need to click on “Add photos.” VERY, very cool! +1Like

(via Google)

#secret #facebook #whore
(via Facebook Paid for a Secret Anti-Google Smear Campaign - Gizmodo)

You Can Now Whore Yourself Out by Tagging Products and Corporate Pages on Facebook

Wie werden wir eigentlich +1 verbmässig nennen:
Plussen, Einsern, Einser-geben, Plus-Einsen, auf-Plus-Eins-klicken?

(via Google 1 Button)

Das Ende der Privatheit. Oder: Selbst-Schuld 2.0

Früher war vieles geheimer. Heute ist vieles in Facebook und Google oder bei Apple, Yahoo und Microsoft.

Daten, die einmal in die USA übermittelt worden sind, die sind nicht mehr zurückzuholen. Dort haben wir kein Datenschutzrecht, was nur ansatzweise unserem vergleichbar ist.

Unsere persönlichen Profile, unsere Aufmerksamkeit - sie sind die Währung im Netz.

Freunde finden, sich Verlieben. Menschliche Beziehungen sind (aber eigentlich) etwas sehr Privates. Immer mehr Menschen suchen soziale Kontakte (trotzdem) inzwischen auch im Internet.

“Und dann war ich doch relativ erschrocken, was Facebook alles so über mich weiß, und wen ich wohl alles kennen würde. Weil ich mit der (völlig unerwarteten) Einladung von Facebook auch gleich Kontakte vorgeschlagen bekommen hab von Personen, die ich tatsächlich kannte, wovon ich einem einmal in meinem Leben eine E-Mail geschickt habe, eine andere Bekanntschaft ist zehn Jahre alt, und einen anderen kannte ich gerade mal drei Monate.”

Mit einigen “Freunden”, die Facebook vorschlägt, wollen manche in keinem Fall weiteren Kontakt. Und sie wollen auch nicht als Freundschaftsvorschläge in deren In-Boxen auftauchen. Aber wenn man das erkennt ist es schon zu spät.
(Kommentar vichrarchiv)

Beunruhigend. Auch immer mehr Firmen geben offenbar Daten an Facebook.

Die Art und Weise, wie Facebook sich Zugang zu den Adressbüchern der Nutzenden verschafft, ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel.

Das muss man sich mal vorstellen. Das ist so wie wenn man sich vor ca. 10 Jahren das erste Mal bei Amazon angemeldet hätte und aufgefordert worden wäre, den kompletten Email-Bestand freizugeben - zum Rumstöbern durch Amazon. Hätten wir das gemacht? Heute machen das viele wie nix in Facebook.
(Kommentar vichrarchiv) 

Man (muss) damit rechnen, dass wenn man sich irgendwo anmeldet, dass die Firma im Zweifel sich bei Facebook anmeldet und dann entsprechend alle ihre Kontakte oder Ihre zur Verfügung stehenden Daten auch an Facebook weitergibt.  (weil sie dort eine fan page betreiben)

via Monitor

WARUM AVICHR BUZZ TOLL FINDET

Eine schonungslose Erfahrung-Beichte eines Early Adoperts, Top 100-Buzz-Users und inzwischen hoffnungslosem Buzz-Abhängigen.

Oder - warum wir uns alle noch bald verdutzt die Augen reiben werden wenn wir erkennen WIE erfolgreich Buzz geworden ist.

Am 5. Februar 2010 war es soweit. Wie aus dem Nichts war Buzz da. http://www.youtube.com/watch?v=yi50KlsCBio

Ich hab nicht lang überlegt und ein paar Tage später ein neues Google Mail Konto angelegt und gestartet. Intuitiv wollte ich mein “echtes” GMail Konto nicht dafür hernehmen – und das ist vielleicht auch gut so.

Relativ schnell merkte ich dass Buzz etwas Besonderes ist. Keiner der Early Adopter wusste eigentlich wie Buzz funktioniert aber alle merkten sofort dass sich da etwas Interessantes entwickelt.

Genauso schnell wurde eine riesiges Privacy-Fass aufgemacht dass zunächst alles überlagerte. Es wurde nur noch DARÜBER diskutiert (in Buzz und um Buzz herum) aber eigentlich war das Thema schon nach ein paar Tagen keines mehr (außer bei den Buzz-Nichtnutzern und -Kritikern). Denn, man kann schon anerkennend sagen, Google hat sehr schnell reagiert und die gravierenden Punkte repariert und sich entschuldigt.

http://bit.ly/buzz_changes

Konkret: Man bekommt nicht mehr automatisch seine ganzen Google Mail Adressen (mit denen man viel “Verkehr” hat) via Auto-Follow verlinkt. Buzz ist jetzt viel deutlicher a) gar nicht zu verwenden b) wieder ganz abzuschalten. Aber das wichtigste ist, dass man c) die Auto-Follow-Vorschläge jetzt einzeln aktivieren kann. Mich berührte das ganze Thema persönlich weniger denn ich startete ja mit einem neuen, leeren Konto. Da gab es demnach auch nichts falsch (oder peinlich) zu verlinken.

Im Nachhinein kann man schon sagen dass sich Google das nach jahrelanger Planung und einjährigem internen Testbetrieb hätte denken können. Auf der anderen Seite wollten sie dass Buzz schnell in die Puschen kommt – und das ist ihnen auch gründlich gelungen.

Was finde ich toll? Es sind eigentlich drei Punkte: Leute, Offenheit und Relevanz.

Leute, Leute, Leute

Zunächst zum ersten Punkt. Wie kann ein neuer Dienst schon nach Tagen “wegen der Leute” interessante sein? Facebook und Twitter haben doch viel mehr User und laufen seit Jahren erfolgreich.

Nun es hat wahrscheinlich weniger damit zu tun das “alle” (gefühlten) 150 Millionen GMail User sofort Buzz verwendet hätten. Es hat damit zu tun dass (wahrscheinlich) ALLE Early Adopter die in der Internet- und Social-Networking-Szene etwas zu sagen haben (wollen) SOFORT wie die sprichwörtlichen Fliegen auf den neuen großen Haufen geflogen sind. Noch während der TED Konferenz hatte Robert Scoble über 4000 Verfolger zusammengeklickt. Gut – das ist kein Maßstab aber war wichtig für die Instant-Akzeptanz.

http://bit.ly/scoble_buzz

Wie wirkt sich das aus? So dass man sich verdutzt die Augen reibt WIE lebhaft, interessant und manchmal tiefsinnig Buzz-Diskussionen werden können.

Jetzt kommen wir gleich zu dem fundamentalen Unterschied von Buzz zu Twitter (insbesondere) und Facebook. Bei Buzz geht es ums Diskutieren. Es fühlt sich an wie eine Mischung aus Forum und Chat. Böse Zungen sagen ja auch “Usenet 2.0” oder “CompuServe reloaded”.

Aber was völlig fehlt (und das nervt mich bei Facebook ungemein) ist die Spiele-Pest mit unvermeidbaren Herzchen-Gifts und virtuellen Kissen auf der eigenen Wall. Genauso fehlen banale Alltags-Tweets und verqueres Internet-Steno mit #Tags und RT @Links wie auf Twitter.

Stop – “leider” kann man als Buzz-Feature Tweets verknüpfen und importieren und dann hat man sie wieder. Nur hat sich inzwischen unter Buzz-Usern rumgesprochen dass das kein guter Stil ist und dazu führt, dass man von den meisten sofort entfolgt wird. Buzz lediglich als weitere Veröffentlichungsplattform für die eigenen Twitter-Absonderungen zu verwenden geht völlig am Thema vorbei und ist nicht zielführend!

Bei Buzz kann man sich nämlich so richtig ausquatschen – und das wird auch gemacht. Und – jetzt kommt wieder das besondere: Da sind Leute dabei, mit denen man auf den anderen Plattformen (schon lange nicht mehr) persönlich in Kontakt treten kann. Mir hat tatsächlich Robert Scoble und Jason Calacanis (zu seiner Tesla Testfahrt) in einem Buzz locker geantwortet. Um Sascha Lobo kommt man gleich gar nicht herum. Der ist omipräsent und inzwischen auch Deutschlands erfolgreichster Buzzer (weltweit Top 50) - aber ich mag ihn ja. Und ja – es gibt inzwischen schon offizielle Buzz-User-Charts!

http://buzz-top.appspot.com/

Wie auch in Foren, wo sich interessante Leute mit Sachverstand, Witz und Zeitgeist tummeln, entwickeln sich manchmal geradezu Buzz-Thread-Juwelen. Die Bereitschaft schnell seinen Senf abzugeben ist frappierend. Es ist schon eher nicht die Regel auf einen Beitrag keine Reaktion zu bekommen. Das vermisse ich sehr auf Facebook und auf Twitter geht das gleich gar nicht. Twitter ist nicht darauf angelegt eine Gesprächskultur zu fördern.

Es kann schon sein dass das ein Anfangs-Effekt ist. Twitter-Early-Adopter berichten ähnliches: “Wisst Ihr noch damals – als Twitter noch toll war.” Aber im Moment ist es so. Fast jeder der in Social-Media was auf sich hält diskutiert mit Hingabe und Witz, initiiert eigene Buzzes und erfindet neue Formate. DIESER Aspekt von Buzz gefällt den meisten Buzz-User und wird als besonders empfunden.

Offenheit

Der zweite Punkt den ich an Buzz schätze ist die Offenheit. Google setzt auf offene Standards, die erst in der nächsten Zeit die volle Wirkung entfalten werden.

http://bit.ly/open_buzz

http://code.google.com/apis/buzz/

Das ist das krasse Gegenteil zu Facebook. Dort hab ich immer das Gefühl dass ich nichts “herausbekomme”. Facebook User sind irgendwie informelle Mitarbeiter bei Facebook die mit Ihrem benutzergenerierten Content den Silo auffüllen sollen. Rausnehmen und weiterverwenden soll niemand was. Facebook App-Entwickler werden da ganz anders hofiert. Aber das macht die Sache eigentlich nur noch bedenklicher für den Endbenutzer.

Versucht mal eure Facebook Kontakte zu exportieren, eine interessante Facebook-Diskussion (wenn sie überhaupt mal stattfindet) zu exportieren oder einen RSS-Feed der eigenen Pinnwand im eigenen Blog einzubinden. Das geht schlicht nicht und wird rigoros unterbunden. Man bekommt eher seinen Account deaktiviert weil Facebook meint dass man unerlaubt Datamining betreibt.

Buzz ist da ganz anders. Jeder öffentliche Buzz, der in der Timeline erscheint (zu vergleichen mit Home auf Twitter und Facebook), kommt in die eigene Inbox sobald man selbst einen Kommentar dazu abgibt. Man filetiert quasi ein Buzz-Filet aus dem mit mehr oder weniger fetten Fischen vollem Realtime-Fluss. Das tolle (und offene) dabei: Dieses Buzz-Filet “gehört” einem. Es liegt in der Inbox, kann kopiert und weiterverschickt werden und wenn man es einfach dort lässt wird es (auch nach Wochen) wieder reaktiviert (und als neu markiert) wenn jemand anderer etwas kommentiert.

Somit kann man interessante Diskussionen behalten und zweitverwerten und hat nicht das Gefühlt, dass der soziale Datensilo bei Facebook zwar immer voller aber auch unzugänglicher wird. Dass man von Facebook trotzdem dazu eingeladen wird die bald unzugänglichen Silo-Daten bitteschön (nur für andere) öffentlich zu machen macht die Sache richtig grotesk. Das ist, nach meinem Geschmack, ein unmögliches Konzept und ein schwarzes (Sicherheits)loch.

Relevanz

Und dann ist noch ein dritter Aspekt der mir gefällt. Man kann ja Google viel vorwerfen: Mangelndes Gefühl für Privatsphäre, krakenhafte Daten-Sammelwut und Weltherrschaftsgelüste. Aber suchen können sie. Google weiß wie man Dinge so sortiert und wiederfindet dass sie relevant werden und dabei Spam und Konsorten ausgefiltert werden.

Das spürt man schon jetzt bei Buzz. Die Timeline ist irgendwie immer magisch “richtig” und interessant. Es gibt zwar nicht die Unterscheidung wie bei Facebook zwischen “Top News” und “Most Recent” – bei Buzz gibt es quasi nur “Top News” - aber das funktioniert schon ganz gut. In einem Interview mit Sergey Brim auf der letzten TED Konferenz wird klar wie wichtig dieses Google-Relevanz-Know-How für Buzz sein wird. Das lässt hoffen.

http://techcrunch.com/2010/02/09/sergey-brin-google-buzz/

Auch kann man sagen dass Google bis dato nicht wirklich verstanden hat wie soziale Medien funktionieren. Viele meinen noch immer: “Google soll weiter nett suchen und Ad-Words ausspielen – Social können sie nicht.”

Das hat sich mit Buzz grundlegend geändert. Orkut ist vielleicht nur eine lokal begrenzte Fingerübung. Wave ein Ablenkungsmanöver, dass viel mit gemeinschaftlicher Dokumentennutzung aber rein gar nichts mit Social Media zu tun hat. Wir sollten das nur alle glauben und sagen: “Wave ist nix im Vergleich zu Facebook und Twitter.” Das stimmt ja auch – denn das war auch nie geplant. Buzz ist die soziale Lösung für Google.

Resumee

Buzz steht nach etwa zwei Wochen noch immer ganz am Anfang. Die “Software” ist zwar (vielleicht) genial angelegt aber noch sehr unfertig. Viele zusätzliche Schalter und Funktionen werden benötigt. Aber das wird kommen und Buzz wird mit Sicherheit bald noch toller als es jetzt schon ist – da bin ich ganz sicher.

Mir kommt es so vor wie wenn Google 5 Jahre lang Facebook und Twitter analysiert hat, intern an einem Gegenentwurf gearbeitet hat, alle mit Wave an der Nase herumgeführt hat um jetzt den großen Buzz loszutreten. Völlig überraschend und mit einem (gewollten?) kritischen Medienecho. Selbst im ZDF Morgenmagazin gibt es Sondersendungen zum Thema Datensicherheit und Google.

http://bit.ly/google_zdf

Mehr Publicity kann man sich eigentlich nicht wünschen zum Start eines neuen Produkts.

Meine Vorhersagen? Facebook wird bleiben und wachsen – das ist etwas anderes als Buzz. Twitter wird Werbung einführen und damit auf die Nase fallen und einen Benutzerschwund erleben. Buzz wird der neue Star am Social Media Himmel – ganz ohne viralen Spielkonzepten.

Das makabere (und damit ein guter Grund Buzz DOCH nicht zu verwenden): Google braucht keinen Datensilo für Buzz. Die ganze Firma mit allen Produkten ist schon einer. Und wir sind mit fast allem schon drin.

a vichr - Google Buzz Profile

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